Kultur(en) der Anerkennung

Warum sehnt sich eigentlich jeder nach Anerkennung? Wer wird (an)erkannt und wer nicht? Gibt es ein Zuviel oder Zuwenig davon? Wer vergibt und wer erhält die Anerkennung? Ohne Anerkennung ist es unmöglich, ein Zugehörigkeitsgefühl zu entwickeln. Ohne Zugehörigkeitsgefühl ist es schwierig, die eigene Identität zu finden. Da unsere Identität viele Facetten hat, stellt sich die Frage, welche dieser Facetten anerkannt werden und welche nicht. Inwieweit gehen wir dann Kompromisse ein, um Anerkennung zu erhalten?

Diesen und ähnlichen Fragen stellten sich die TeilnehmerInnen der zwei Diskussionsrunden mit Murat Ates, Dozent am Institut für Philosophie der Universität Wien, als Moderator und Diskussionsleiter. Die erste Runde fand am Freitag, 27.3.2015, von 17:00 – 19:00 Uhr im Jugendhaus Graf Hugo statt, welche als Vorbereitung für die zweite Runde im Vorarlberg Museum in Bregenz am Donnerstag, 2.4.2015, von 19:00 – 21:0 Uhr diente.
Die Teilnehmenden gaben uns Einblicke in ihre Erfahrungen und Lebenswelten. Eingeladen zum Mitdiskutieren waren Menschen ab vierzehn Jahren, Fachkräfte der Jugendarbeit, und am Thema interessierte Personen.

Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen für deren Offenheit und den gegenseitigen Respekt und freuen uns auf eine baldige Wiederholung! Eine Kooperation mit der koje – Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung – und mit dem Vorarlberg Museum.


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